Über mich
Erfahrung, die
Vertrauen schafft.
Vom stationären Souvenirhandel bis zur langjährigen Handelsvertretung: Mein Weg ist geprägt von persönlicher Betreuung, Marktverständnis und einem klaren Blick für erfolgreiche Sortimente.

Zeitungsartikel vom 02.11.1998
Dadurch kam ich zum Souvenir
Mit damals 27 Jahren, abgeschlossener Ausbildung zum Bankkaufmann und auf der Suche nach etwas Neuem, begab ich mich in den Schwarzwald. Da ich schon als Jugendlicher Berührungspunkte zum Souvenir-Markt hatte, entschied ich mich für einen Souvenirladen am Titisee.
Anfangs noch als Verkäufer beriet ich zum größten Teil amerikanische Touristen zum Thema „Kuckucksuhren“ – von Einsteigermodellen bis hin zu höherpreisigen Modellen war alles vertreten. Teilweise kauften Kunden handgeschnitzte Kuckucksuhren für mehrere Hundert Mark.
Werdegang
Mein Weg in die Branche
Keine statische Vita, sondern ein Weg mit Stationen, die bis heute meine Arbeit prägen. Klicken Sie sich durch den Verlauf.
Ausbildung Bankkaufmann
Mit einem Abitur in der Tasche und 4 beendeten Semestern BWL in Mannheim entschied ich mich gegen die theoretische Betriebswirtschaftslehre und für etwas Praktisches: Ausbildung zum Bankkaufmann. Schnell merkte ich, dass die Ausbildung mir deutlich mehr Spaß machte: Kontakt zu Kunden anstatt zu Büchern. Die Zeit prägte viele weitere Schritte in meinem Werdegang. Die tägliche Arbeit mit Kunden hat mir früh gezeigt, wie wichtig der Umgang mit Menschen ist. Ich konnte fundierte Kenntnisse im Finanz- und Wirtschaftsbereich sammeln und mein vorher gelerntes Wissen direkt praktisch einsetzen.
Angestellter bei der Sparkasse
Nach dem Bestehen meiner Ausbildung entschied ich mich nicht das Unternehmen zu wechseln, sondern weiter im Betrieb zu arbeiten. Ich war fertig ausgelernt und bereit für die Berufswelt. Der anfängliche Spaß während der Ausbildung, der häufige Kontakt mit Menschen und die täglich neuen Einblicke verflogen mit der Zeit. Es machte Spaß, aber auch hier merkte ich, dass es nicht das Richtige für mich ist. Trotz dessen war es eine der wichtigsten Entscheidungen meine Ausbildung bei der Sparkasse zu machen und diese auch dort zu beenden. Etwas Abwechslung von Zeit zu Zeit, Kontakt mit Menschen und eine schnelle Karriereleiter waren meine Bestrebungen. Ich war jung und ehrgeizig, die Karriereleiter hochzuklettern. Nicht alles sollte sich davon bewahrheiten.
Filialleiter Souvenirgeschäft am Titisee
Eine kurze Auszeit am Titisee, die zur Überbrückung für einen neuen Job dienen sollte, wurde zu 6 Jahren voller Erfahrungen mit Touristen, Souvenir und ganz vielen Kuckucksuhren. Touristen am Titisee waren im Laden oder haben ihn wahrgenommen: „World of 1000 Clocks“. Neben den Kuckucksuhren zeichnet sich der Laden besonders durch die Angestellten in weißen Kitteln aus. Überall flitzten sie umher und standen Rat und Tat beiseite. Die schnelle Karriereleiter war nicht meine Priorität, aber trotzdem wurde ich nach 2,5 Jahren Filialleiter in der 2. von 3 Filialen, die zu „World of 1000 Clocks“ gehören. Mit dem neuen Schritt trug ich auch mehr Verantwortung. Arbeiten von Montag bis Samstag waren zur Saison an der Tagesordnung.
Hilde Souvenir (heute: Amend Souvenir)
6 Jahre Titisee waren dann auch für mich genug. Das Schuften von Montag bis Samstag machte müde. Also entschied ich mich zurückzugehen in die Rhein-Neckar-Region, besser gesagt zurück nach Mannheim. In Oftersheim wartete der Familienbetrieb: Großhandel von Souvenirartikeln. Mein Vater war schon in den 80ern im Souvenirbereich tätig und hat zu dieser Zeit schon alle größeren Unternehmen vertreten. Jedoch kannte er eine Schwachstelle: Die Verfügbarkeit. Am Anfang der Saison war die Ware noch vorrätig, doch je später es wurde, desto weniger Produkte waren überhaupt noch lieferbar. Dies änderte er, indem er sich selbstständig machte und später im Jahre 2014 die Firma an mich übergab.
Amend SouvenirHandelsvertreter im Souvenirbereich
Parallel zur Rückkehr nach Mannheim machte ich mich als Handelsvertreter selbstständig. Neben damals „Hilde Souvenir“ waren auch „Smile Originals“ sowie „Reu Souvenir“ seit der ersten Stunde dabei. Hinzu kamen „Breitner“ und „Carussel“. Durch die verschiedenen Vertretungen konnte ich jedem Kunden ein Sortiment von A bis Z anbieten – alles rund um Souvenir. Egal was jemand brauchte oder wollte, ich habe es geliefert. Heute noch macht mir mein Job als Handelsvertreter sehr viel Spaß, doch der Markt an Souvenirartikeln ist kleiner geworden. „Reu“ hat sich in eine andere Richtung entwickelt und „Carussel“ gibt es ebenso nicht mehr. Falls Sie deshalb bis hierhin gelesen haben und auf der Suche nach einem Handelsvertreter sind, heiße ich Sie herzlich willkommen. Ich bin jederzeit für Sie erreichbar.
Amend Souvenir
2014: „Ole Ole wir sind Weltmeister!“ – Während die einen noch Wochen danach aus dem Häuschen waren, stand ich vor einem riesigen Berg voller Arbeit. Die Selbstständigkeit als Handelsvertreter ist die eine Sache, aber parallel dazu ein weiteres Unternehmen zu führen, kostete nicht nur Zeit. Von der eigenständigen Planung zur Überprüfung der Verfügbarkeit, Auslieferung und natürlich weiterhin die Beratung beim Kunden wusste ich bald nicht mehr, wo ich anfangen und aufhören soll. Hinzu kamen die Kunden, die gar nicht mehr aufhören konnten, Trikots und Fanartikel zu bestellen. Heute ist Amend Souvenir ein etabliertes Unternehmen in der Souvenirbranche. Es deckt die Regionen Süd-West mit seinem Sortiment perfekt ab. Ob München, Köln oder Frankfurt – für jeden ist etwas dabei. Seit 2014 hat sich das Sortiment nochmal um ein deutliches Stück erweitert und auch die Bestellung über den Onlineshop ist für B2B- und B2C-Kunden mittlerweile möglich.
Amend SouvenirZusammenarbeit
Persönlich, erfahren und mit Blick auf den Markt.
Wenn Sie jemanden suchen, der Produkte nicht nur vertreibt, sondern Standorte, Zielgruppen und Sortimente wirklich versteht, freue ich mich auf den Austausch.
